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public:trillkegut

Das Trillke Gut

Das Trillke ist ein großes Haus mit viel Grün und einem kleineren Nebengebäude, deswegen auch oft “Trillke-Gut”. Seit 2000 haben die über 50 Leute, die bis dahin das Haus gemietet haben, das Haus von der Stadt Hildesheim gekauft. Dazu wurde eine Genossenschaft gegründet in der alle BewohnerInnen Mitglied sind (und sein müssen, sofern sie länger als ein halbes Jahr bleiben). Da es keinen anderen Besitzer oder Vermieter mehr gibt ist das Haus seit dem selbstverwaltet, die Entscheidungen werden im Konsens in Plena getroffen.

Wo ist das Trillke Gut?

  • Steinbergstraße 42
  • 31139 Hildesheim

Seit wann gibt es Trillke ?

  • Das Wohnprojekt seit ca. 1996
  • Die meiste Zeit davor war es Landwirtschaftsschule, aber auch mal Kriegs-Lazarett und Lungensanatorium
  • Das derzeitige Haus wurde in den 1920ern gebaut
  • Davor gab es ein kleineres Gutshaus

Wer macht Trillke?

Die Bewohner*innen sind Studis und Berufstätige, viele davon kulturschaffend, Computer-Leute, Kinder, Lebenskünstler*innen, Baumpfleger*innen, Schauspieler*innen, Handwerker,*innen […]. Es gibt ein breites Interesse an alternativer Politik und daran, Dinge gemeinsam zu tun. Seit 2018 gibt es ein offiziell vom Plenum verabschiedetes Selbstverständnis.

Alle Bewohne*innen arbeiten in mehreren Verantwortungsgruppen (VG) zu verschiedenen Themen: Verwaltung, Kulturarbeit, Garten & Gelände, Soziales. Viel passiert auch informell.

Hausbesitz

  • Wohn- und Gewerbe vermieten machen wir als TrillkeWohnen e.G.
  • Alle Bewohner*innen werden mit Einzug ins Haus Genoss*in von TrillkeWohnen e.G.
  • Kultur, Veranstaltungen und Veranstaltungsraum-Vermietung als Trillke e.V.

Erste Anknüpfungspunkte:

  • Welche Party ist Dir besonders im Gedächtnis geblieben?
  • Wieviele Wände wurden im Haus versetzt, von wem, wo, warum etc?
  • Gibt es Gegenstände, die wie ein running gag durch das Haus laufen?
  • Es gibt eine Schneehexen-Figur, die immer in der Wohngemeinschaft bzw. Küche sein sollte, die gerade Winter-Schneeschipp-Dienst hat
  • die “Geschirr-Gezeiten” beschreiben das langsame Auf und Ab der Küchenutensilien im Haus, mal hat eine Küche irre viele Messer, aber kaum Gläser, einen Monat später sind viele Gläser da, aber nur noch kleine Tassen etc.. Bei großen Festen herrscht besonders hoher Seegang, Geschirr-Taifun-Saison sozusagen.
  • ab und zu gibt es (private) Kostümparties, die die Lebensqualität und das Anekdoten-Repertoir bereichern.
    • Ich sage nur “Superheldenparty”, “Fremdwortparty”, “Lazy Crossdresser's Delight”, “Tortuga”, “Lemonade” (70s B-Movie-Style), “Casinoparty”.
  • Wildwux war mal im Trillke - sehr nett…
public/trillkegut.txt · Last modified: 2020/11/19 17:47 by wilma